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Das Projekt

Grenzenlos experimentieren

Die Corona-Pandemie hat unser Leben in vielen Bereichen verändert. Auch außerschulische Lernorte wie die Phänomenta in Flensburg und das Schülerforschungszentrum in Hamburg mussten phasenweise ihre Türen schließen. Ausstellungen zum Mitmachen und Schülerlabore waren plötzlich menschenleer. Gespräche, Lachen, Diskussionen und geschäftige Geräusche waren verstummt. Durch Abstandsregeln und Kontakt-Minimierung hat sich auch das gemeinsame Experimentieren an den Schulen gewandelt. Viele neue, vor allem digitale Angebote haben sich aus dieser veränderten Situation heraus entwickelt. Die Phänomenta Flensburg und das Schülerforschungszentrum Hamburg haben sich ebenfalls auf den Weg gemacht. Das Ergebnis: GRENZENLOS EXPERIMENTIEREN.

GRENZENLOS EXPERIMENTIEREN ist nicht nur digital. Es ist vor allem auch interakiv. In einer Reihe von Online-Treffen leiten Referent:innen die Teilnehmenden durch spannende Experimente zu unterschiedlichen MINT-Themen (MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Schüler:innen sind zusammen mit ihren Familien und Freuden eingeladen, die Versuche am Computerbildschirm nicht nur in Echtzeit zu verfolgen, sondern auch eigenständig durchzuführen und die Hintergründe selbst zu erfahren.

Außerdem hat sich GRENZENLOS EXPERIMENTIEREN zum Ziel gesetzt, ein weites Netzwerk aus Menschen und Einrichtungen aufzubauen, das gemeinsam die naturwissenschaftliche und technische Bildung fördert, ein Netzwerk, das es Schüler:innen möglich macht, sich auszutauschen und ohne Grenzen miteinander zu tüfteln und zu forschen.

Was in den Sommerferien 2020 mit den erfolgreichen Online-Treffen startete, entwickelt sich seit Dezember 2020 Dank der finanziellen Förderung durch die Joachim Herz Stiftung zu einer festen Struktur mit regelmäßigem Veranstaltungsangebot und wachsender Beteiligung durch Netzwerkpartner.

Die Partner von Grenzenlos Experimentieren

Phänomenta Flensburg

Eine Ausstellung zum Staunen, Machen, Denken

Diese Mitmach-Ausstellung führt auf eine spannende Entdeckungsreise durch die phänomenale Welt von Naturwissenschaften und Technik. Weit über 100 Experimentier-Stationen laden die Besucher:innen ein, sich durch die vielen Räume treiben zu lassen und alles nach Lust und Laune auszuprobieren. Beim Knobeln und Kombinieren lässt sich leicht Zeit und Raum vergessen. Überall kann etwas berührt, in Bewegung gesetzt und beobachtet werden. Sehen, hören, riechen, fühlen - alle Sinne sind gefordert. Was dabei passiert, ist immer wieder neu, überraschend, faszinierend, lässt staunen und macht einfach nur Spaß.

www.phaenomenta-flensburg.de

Schülerforschungszentrum Hamburg

Den eigenen Fragen wissenschaftlich auf den Grund gehen

Das Schülerforschungszentrum Hamburg bietet Schüler:innen kostenfrei Raum und Möglichkeit, in der Freizeit eigenen Fragen auf den Grund zu gehen, Recherchen zu betreiben, Hypothesen zu entwickeln, Experimente und Apparaturen zu planen und kontrolliert zu verwenden. Die beobachteten und gemessenen Ergebnisse können mit Hilfe von Interpretation und Vergleichen mit anderen wissenschaftlichen Arbeiten zu neuen Erkenntnissen beitragen und wenigstens den Horizont des Jungforschenden erweitern. In zentraler Lage bietet der außerschulische Lernort eine vielfältige Ausstattung und Begleitungsmöglichkeiten aller MINT-Themen, um eigenständig Erkenntnisse zu gewinnen.

www.sfz-hamburg.de

Die initialen Kooperationspartner des Projektes

Die Europa-Universität Flensburg (EUF), Abteilung für Physik und ihre Didaktik und Geschichte begleitet und berät das Projekt aus wissenschaftlicher Perspektive.

Der Landesverband Hamburg des Deutschen Vereins zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V. (MNU) unterstützt das Projekt durch Beratung und Bereitstellung im Bereich der EDV sowie bei der Vernetzung mit Referent:innen.

Die Netzwerkpartner, die GRENZENLOS EXPERIMENTIEREN auf vielfältige Weise unterstützen und so erst möglich machen

Enrichment Programm Schleswig-Holstein

Initiative Creative Gaming

Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein

Junior Uni Wuppertal

Universität Hamburg